Ideen für einen Mehrgenerationenpark auf der INSEL

ERGEBNISSE zu:                                                    Ideensammlung für den Mehrgenerationenpark (INSEL) beim Picknickfest im Sommer 2019

 

Ideen
Gewünscht von
Bewegungsparcours
Max    Bordt
Kräutergarten
Sylvie Bordt
Blumenwiese
Daniela Sanders
Anlage für Beachvolleyball
Dani
Boulebahn
Gabi Olbert
Sitzgelegenheiten, verteilt auf das Gelände, lauschige Ecken
Sylvie Bordt
Beach-Soccer-Feld
Hugo Sanders
Tischtennisplatte
 
Badminton-Feld
 
Barfuß-Weg
 
Feuersteine zum Grillen
 
Tretbecken, Kneipp-Anlage
 
Trimm-Dich-Strecke
 
Baumhaus für Teenager-Treffen
Finja, Leonie
Pool für den Sommer
Lenja, Finja, Mara, Martha,Leonie,
Insektenhotel
Sylvie
Minigolf-Anlage
Lenja
Eisbahn
Daniela
Sinnesgarten
Haschert
Gemüsebeet
 
Slackline

Neues zur Gestaltung der Insel

Dabei ist es wichtig, Grundsätzliches zu beachten!!!!

Hier die Ergebnisse einer Inselbegehung mit der Unteren Naturschutzbehörde:

Am Donnerstag, 28.05.2020, trafen sich Mitglieder aus der Gruppe “Dorfentwicklung” mit einem Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde/Erbach, um zu erfahren, welche Auflagen bei der Gestaltung des Inselgrundstücks vonseiten der Naturschutzbehörde zu beachten sind. Im Folgenden eine Zusammenfassung der Ergebnisse, zusammengestellt von Ruth Friedt.

Die „Insel“ – Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen

Zu einem lebendigen Dorf gehören Orte und Plätze, an denen sich Einwohner und Gäste begegnen können. Orte, die auf kurzen Wegen zu erreichen sind und an denen man sich wohl fühlen kann. Ein solcher Ort könnte das Gelände der „Insel“ an der Mümling werden. So jedenfalls sehen es die Mitglieder der Dorfentwicklungsgruppe Mümling-Grumbach.

Mit Blick auf die Schwerpunkte: „Leben am Wasser“, „Neues Ortsbild“ und „Umweltverträglichkeit“ wurden Ideen für die zukünftige Gestaltung des Geländes gesammelt. Beim Picknick auf der Insel, im September letzten Jahres, waren auch Meinung und Wünsche der Mümling-Grumbacher Bürger und Bürgerinnen gefragt.       (Hier Verweis auf die schon vorhandene Auflistung) Lesen Sie bitte die Beiträge:”Grumbacher Mümling-INSEL hinter dem Spielplatz wird zum Mehrgenerationenpark”  und “Ideen für einen Mehrgenerationenpark” !

Dem gegenüber steht jetzt das Ergebnis einer Ortsbegehung und eines Gesprächs mit  einem Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde des Odenwaldkreises, deren oberstes Anliegen es  ist , dass neben den Interessen der Bevölkerung auch die Interessen von Natur und Umwelt Berücksichtigung finden.

Das ist möglich auf der Insel:

  • Kleine Wege, um das Gelände herum und innerhalb des Wiesenbereiches, können durch Nutzung und durch das Freihalten von Bewuchs, entstehen und unterhalten werden.
  • Die Wiesenbereiche können gemäht dort werden,  wo Fläche zur Nutzung gebraucht wird. Zu den Rändern des Grundstücks hin soll der Bewuchs stufenförmig erhalten bleiben, um die Insel in ihrer Natürlichkeit zu belassen.
  • Im Bereich unter den Bäumen dürfen die Unebenheiten ausgeglichen werden, jedoch ohne den Einsatz von Schotter, Bauaushub oder Ähnliches. Es darf keine Versiegelung von Flächen stattfinden.
  • Bänke in begrenzter Zahl können platziert werden. Sollten sie ein Betonfundament benötigen, muss dafür ein Antrag gestellt werden.
  • Feste Installationen, wie Hütten usw. sind nicht erlaubt.
  • Menschen können sich in Gruppen dort treffen und dabei mitgebrachtes Spielmaterial (z.B. Federballspiel) sowie mitnehmbare Tische und Bänke nutzen.
  • Dies gilt auch für kleinere Feste von Gruppen und Vereinen, wie z. B. das Weihnachtsbaum-Verbrennen der Jugendfeuerwehr, das Insel-Picknick oder Ähnliches. Hierbei dürfen, für die Dauer der Veranstaltung, Bänke, Tische, Pavillons usw. aufgestellt werden.
  • Die Böschung der Mümling muss unberührt bleiben.
  • Erlaubt sind hingegen Blühstreifen und –flächen mit einheimischen Wildpflanzen und, wenn notwendig oder in das Konzept passend, die Pflanzung von für das Gelände typischen Büschen oder Bäumen.

Die Dorfentwicklungsgruppe sieht, trotz aller Einschränkungen, auch interessante Möglichkeiten zur Nutzung als Ort der Begegnung. Hier ist Kreativität und Zusammenarbeit gefragt.

Wer Interesse und Lust hat, sich bei der Zukunftsgestaltung der „Insel“ einzubringen, ist herzlich Willkommen. Nach dem Motto:

„Grumbach – mach was draus!“Unteren Naturschutzbehörde des Odenwaldkreises. Deren oberstes Anliegen ist, dass neben den Interessen der Bevölkerung auch die Interessen von Natur und Umwelt Berücksichtigung finden.

Das ist möglich auf der Insel:

  • Kleine Wege, um das Gelände herum und innerhalb des Wiesenbereiches, können durch Nutzung und durch das Freihalten von Bewuchs, entstehen und unterhalten werden.
  • Die Wiesenbereiche können gemäht werden, dort wo Fläche zur Nutzung gebraucht wird. Zu den Rändern des Grundstücks hin, soll der Bewuchs stufenförmig erhalten bleiben, um die Insel in ihrer Natürlichkeit zu belassen.
  • Im Bereich unter den Bäumen dürfen die Unebenheiten ausgeglichen werden, jedoch ohne den Einsatz von Schotter, Bauaushub oder Ähnliches. Es darf keine Versiegelung von Flächen stattfinden.
  • Bänke in begrenzter Zahl können platziert werden. Sollten sie ein Betonfundament benötigen, muss dafür ein Antrag gestellt werden.
  • Feste Installationen, wie Hütten usw. sind nicht erlaubt.
  • Menschen können sich in Gruppen dort treffen, und dabei mitgebrachtes Spielmaterial (z.B. Federballspiel) sowie mitnehmbare Tische und Bänke nutzen.
  • Dies gilt auch für kleinere Feste von Gruppen und Vereinen, wie z. B. das Weihnachtsbaum-Verbrennen der Jugendfeuerwehr, das Insel-Picknick oder Ähnliches. Hierbei dürfen, für die Dauer der Veranstaltung, Bänke, Tische, Pavillons usw. aufgestellt werden.
  • Die Böschung der Mümling muss unberührt bleiben.
  • Erlaubt sind hingegen Blühstreifen und –flächen mit einheimischen Wildpflanzen und, wenn notwendig oder in das Konzept passend, die Pflanzung von für das Gelände typischen Büschen oder Bäumen.

Die Dorfentwicklungsgruppe sieht, trotz aller Einschränkungen, auch interessante Möglichkeiten zur Nutzung als Ort der Begegnung. Hier ist Kreativität und Zusammenarbeit gefragt.

Wer Interesse und Lust hat, sich bei der Zukunftsgestaltung der „Insel“ einzubringen, ist herzlich Willkommen. Nach dem Motto:

„Grumbach – mach was draus!“ 
Text: Ruth Friedt 
Es gilt zu überdenken, welche Ideen aus der Besuchergruppe beim Picknickfest im September 2019 unter Beachtung der NATURSCHUTZ-AUFLAGEN umsetzbar sind. Nachhaltigkeit, Natur und Umweltschutz spielen dabei eine zentrale Rolle.(Siehe Artikel “Hessen wirbt vom Touristen” im  Odenwälder Echo vom 05.06.2020! (Text: Ilse Schmauß)

               

 

 

  

“An den drei Seen” in Bad König, Foto: ilse Schmauß

Bad König “An den Seen”, Teil des Bewegungsparcours,Foto: Ilse Schmauß       

“An den drei Seen” in Bad König, Foto: Ilse Schmauß

“An den drei Seen” in Bad König, Teil des Bewegungsparcours, Foto: Ilse Schmauß

   

Foto, Mehrgenerationenpark in Erbach Erbach, Foto: Ilse Schmauß

 

“An den Seen” in Bad König,Teil des  Bewegungsparcours, Foto: Ilse Schmauß

Slackline (Wikipedia)

“Slacken (Slacklinen, Slacklining) ist eine Trendsportart ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Dieses Band wird Slackline (deutsch etwa: Schlaffseil, schlaffe Leine) genannt.

Die Anforderungen des Slackens an den Sportler sind ein Zusammenspiel aus Balance, Konzentration und Koordination. Dadurch eignet es sich sehr gut als Zusatztraining für Sportarten wie Klettern, Skifahren, Kampfsport, Reiten, Voltigieren, Longboarding, Snowboarden und andere Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen.”

Slackline, Foto aus Wikipedia

Slackline, Foto aus Wikipedia

         

Barfußpfad (Wikipedia)

 

 

Auf dem 3,5 km langen Barfußpfad bei Bad Sobernheim in Rheinland-Pfalz.

“Ein Barfußpfad ist eine Gehstrecke, auf der durch Barfußlaufen besondere Sinneseindrücke und die damit verbundene Entspannung erlebt werden können. Kürzere Fußfühlpfade mit unterschiedlichen Bodenmaterialien, aber auch kilometerlange Barfußwanderwege werden unter diesem Begriff zusammengefasst. Derartige Freizeitangebote dienen dem Zweck, die Gesundheit und Bewegungskompetenz (nicht nur von Kindern) zu fördern, Interesse an der Natur zu wecken oder einfach originelle Attraktionen für Veranstaltungen oder für den Fremdenverkehr. “

Barfußweg, Grundschule Zell, Foto: Ilse Schmauss

Grundschule Zell, Foto: Ilse Schmauß

          

So könnte die Blumenwiese Aussehen, Hintergrund ausblenden, Foto: Ilse Schmauß

 

Kräutergarten, Wikipedia

 
 

Kräutergarten ist ein Garten oder Gartenteil, der speziell für Küchenkräuter, Würzkräuter oder Heilkräuter angelegt wurde. Schon der Begriff Kraut ist unspezifisch und entzieht sich einer exakten Definition. Er deckt sich nicht mit der botanischen Definition krautiger Pflanzen. Die meisten Kräutergartenpflanzen sind Stauden oder Zwerggehölze, sie stammen oft, aber nicht notwendigerweise aus dem Mittelmeerraum und sind oft wohlriechend. Aber auch einjährige Pflanzen wie Dill, Borretsch und Bohnenkraut werden als Kräuter bezeichnet.

Da die benötigten Mengen klein waren, wurden die meisten Gewürz-, Heil- und Duftpflanzen in Gärten, nicht auf Feldern angebaut.[1] Es gibt jedoch auch Ausnahmen, wie zum Beispiel den Safran.

Kräutergarten mit Basilikum, Koriander und mehr

Foto aus Wikipedia