Ankündigungen

Aufgrund der Corona-Situation findet zur Zeit kein Treffen der Gruppe Dorfentwicklung statt.

 

 

Weitestgehend fertiger Dorfmittelpunkt, Foto: Ilse Schmauß, 15.07.2021

Es ist soweit!!!! Es ist “geschafft”. Einladung zur offiziellen Einweihung unseres IKEK-Projektes am 15.07.2021, 18.00 Uhr.

Das Projekt begann mit einer DORF – BEGEHUNG am 11. September 2015.(Ortsvosteher Rüdiger Großmann) Es bildete sich eine Gruppe, deren Aufgabe es war und ist, Altes zu bewahren und Neues zu gestalten. Letzteres in den Bereichen:                                                                Mittelpunkte und Dorfentwicklung,                                                                                              Vereine und Gemeinschaft,                                                                                                                      Mobilität und Versorgung,                                                                                                                        Freizeit in der Natur.

 

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Höchst mit seinem Bürgermeister, Herrn Horst Bitsch, lädt zur Einweihung des neuen Mümling – Grumbacher Dorfmittelpunktes ein:  


Die neuen Schaukästen sind “in Betrieb”

   

 

Ein Blick zurück: Lesen Sie dazu bitte die einzelnen Beiträge!!! Z.B. “Verlauf des IKEK-Prozesses in Höchst und seinen Ortsteilen”

 

Die Dorfentwicklungsgruppe Mümling-Grumbach

informiert über die Weiterarbeiten am Bushaltehäuschen

            

                                                 

IKEK: Fortsetzung “Grumbach, mach´ ´was draus´!”

Nachdem die Arbeiten am Spielplatz, der Sitztreppe zur Mümling und dem Platz neben der Bushaltestelle fast abgeschlossen sind, geht es nun weiter mit der Modernisierung des Häuschens an der Bushaltestelle.
Das 1984 errichtete Holzgebäude, zwei aneinander liegende Hütten im Pavillon-Stil, ist in die Jahre gekommen. Es soll nun renoviert und modernisiert werden. Es soll optisch zum neu gewonnenen Platz zwischen Spielplatz und Mümling passen, und mit diesem Gelände zusammen vielfältige Möglichkeiten bieten für Treffen, Feste und dörfliche sowie touristische Freizeitgestaltung. Außerdem soll es, wie bisher, als Schulbushaltestelle tauglich sein.
Um diese verschiedenen Ansprüche unter einen Hut zu bringen, bedurfte es gründlicher Überlegung und Planung.
In Zusammenarbeit vom Bauamt und Bauhof der Gemeinde, dem Ortsvorsteher mit dem Ortsbeirat und der Dorfentwicklungsgruppe wurde ein Konzept erarbeitet, das nun in nächster Zeit von den Arbeitern des Bauhofs umgesetzt wird.
Folgendes ist geplant:
Zwei Wände des Häuschens werden entfernt. Und zwar die rechte Wand zur Mümling hin und die danebenliegende Rückwand mit Richtung zum Spielplatz. Damit wird eine Vergrößerung des Platzes neben dem Häuschen zur Treppe hin erreicht. Es entsteht ein offener Durchblick von der Straße über den Spielplatz und das daran anschließende Inselgelände.
Die linke Seite des Häuschens soll vor allem dem Wind- und Wetterschutz der Schulkinder und anderer Nutzer der Anlage dienen. Dazu erhält diese Seite eine neue Rückwand und eine Wand, die diesen Bereich zur offenen rechten Seite hin abschließt. Beide Wände sind aus Holz. An der Rückwand entsteht eine Sitzbank, die ebenfalls aus Holz ist. An der Seitenwand werden Infokästen angebracht. In diesen Kästen können die örtlichen Vereine, die Kirchengemeinde und die Dorfentwicklungsgruppe ihre Arbeit dokumentieren und ihre Infos veröffentlichen. Außerdem befindet sich in diesem Bereich auch weiterhin der öffentliche Bücherschrank. Da die neue Mittelwand nicht genau in der Mitte, sondern weiter rechts der Mitte errichtet wird, ist der wettergeschützte Bereich größer als der offene Teil daneben.
Außerdem werden die Dachrinnen am Häuschen erneuert und es erhält einen neuen Anstrich. Ausgewählt wurde ein mittelgrauer Farbton, der sehr modern wirkt und einen hellen Eindruck macht. Neben dem Häuschen befindet sich eine Wasser- und Stromentnahmestelle, die für die verschiedensten Aktionen und Feste genutzt werden kann.
Der Eingang zum Spielplatz befindet sich künftig an der Seite zum Mühlweg hin, gegenüber dem Haus der Familie Orth. Zum besseren Schutz vor Sonne und Wetter wurde auf dem Spielplatzt-Gelände eine Pergola errichtet. Der Bereich unter der Pergola ist vom Spielplatz her begehbar. Ein Zaun an der Pergola-Rückseite zum Bushäuschen hin, verhindert dass Kleinkinder vom Spielplatz aus direkt auf die Straße oder auf die Treppe zur Mümling  gelangen.
Es ist angedacht in zwei bis drei Jahren, wenn die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung stehen, die Pergola mit einem festen, zum Bushäuschen passenden, Dach zu versehen. Bis dahin wird es eine kostengünstige Übergangslösung geben, die zurzeit jedoch noch nicht feststeht.
Die Dorfentwicklungsgruppe und der Ortsbeirat freuen sich sehr über die Neuerungen auf dem Spielplatz. Doch noch ist nicht alles fertig. Der in die Jahre gekommene Sandkasten wird erneuert und dabei in den Bereich zwischen Schaukel und Sitzgruppe verlagert. Wir hoffen, dass die dahinter stehenden Bäume im Sommer etwas Schatten für den Sandkasten spenden.
Weiter hoffen alle an dem Projekt Beteiligten, dass nach dem Ende der Bauzeit auch ein Ende der Corona-Beschränkungen in Sicht ist. Wir freuen uns schon jetzt auf eine tolle Einweihungsfeier. Und wir wünschen uns, dass der Spielplatz mit dem schönen neuen Dorfplatz von der Bevölkerung, den Vereinen und vielen Besuchern angenommen wird.
 
Ihre Dorfentwicklungsgruppe mit dem Motto:

 

 Grumbach ist – was wir draus machen!

Text Ruth Friedt

 


Foto: Ilse Schmauß “Buswartehäuschen” mit Bücher- und Therapiebank und Infozentrum

Foto: Ilse Schmauß “Therapie– und Bücherschrank”

Foto<<.ilse Schmauß, “Infozentrum”

Foto: Ilse Schmauß, Wasserspielanlage

Foto: Ilse Schmauß, Pergola

Foto: Ilse Schmauß                        

Foto: Ilse Schmauß, Treppe mit Arena zur Mümling

Foto: Ilse Schmauß Bauarbeiter der Gemeinde Höchst

Ausführende: Firma Poth,Modau, undAngestellte des Bauhofes der Gemeinde Höchst                    

Foto: ilse Schmauß  Frohe Ostern

Deko: Melitta Groh                  

2. Neues zur Gestaltung der INSEL (Grünland hinter dem Spielplatz)

Hier die Ergebnisse einer Inselbegehung mit der Unteren Naturschutzbehörde:

Am Donnerstag, 28.05.2020, trafen sich Mitglieder aus der Gruppe “Dorfentwicklung” mit einem Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde/Erbach, um zu erfahren, welche Auflagen bei der Gestaltung des Inselgrundstücks vonseiten der Naturschutzbehörde zu beachten sind. Im Folgenden eine Zusammenfassung der Ergebnisse, zusammengestellt von Ruth Friedt.

Die „Insel“ – Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen

Zu einem lebendigen Dorf gehören Orte und Plätze, an denen sich Einwohner und Gäste begegnen können. Orte, die auf kurzen Wegen zu erreichen sind und an denen man sich wohl fühlen kann. Ein solcher Ort könnte das Gelände der „Insel“ an der Mümling werden. So jedenfalls sehen es die Mitglieder der Dorfentwicklungsgruppe Mümling-Grumbach.

Mit Blick auf die Schwerpunkte: „Leben am Wasser“, „Neues Ortsbild“ und „Umweltverträglichkeit“ wurden Ideen für die zukünftige Gestaltung des Geländes gesammelt. Beim Picknick auf der Insel, im September letzten Jahres, waren auch Meinung und Wünsche der Mümling-Grumbacher Bürger und Bürgerinnen gefragt.      (Hier Verweis auf die schon vorhandene Auflistung) Lesen Sie bitte die Beiträge:”Grumbacher Mümling-INSEL hinter dem Spielplatz wird zum Mehrgenerationenpark”  und  “Ideensammlung zur Gestaltung der Insel” !

Dem gegenüber steht jetzt das Ergebnis einer Ortsbegehung und eines Gesprächs mit einem Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde des Odenwaldkreises, deren oberstes Anliegen es  ist , dass neben den Interessen der Bevölkerung auch die Interessen von Natur und Umwelt Berücksichtigung finden.

Das ist auf der Insel möglich:

  • Kleine Wege, um das Gelände herum und innerhalb des Wiesenbereiches, können durch Nutzung und durch das Freihalten von Bewuchs, entstehen und unterhalten werden.
  • Die Wiesenbereiche können gemäht dort werden,  wo Fläche zur Nutzung gebraucht wird. Zu den Rändern des Grundstücks hin soll der Bewuchs stufenförmig erhalten bleiben, um die Insel in ihrer Natürlichkeit zu belassen.
  • Im Bereich unter den Bäumen dürfen die Unebenheiten ausgeglichen werden, jedoch ohne den Einsatz von Schotter, Bauaushub oder Ähnliches. Es darf keine Versiegelung von Flächen stattfinden.
  • Bänke in begrenzter Zahl können platziert werden. Sollten sie ein Betonfundament benötigen, muss dafür ein Antrag gestellt werden.
  • Feste Installationen, wie Hütten usw. sind nicht erlaubt.
  • Menschen können sich in Gruppen dort treffen und dabei mitgebrachtes Spielmaterial (z.B. Federballspiel) sowie mitnehmbare Tische und Bänke nutzen.
  • Dies gilt auch für kleinere Feste von Gruppen und Vereinen, wie z. B. das Weihnachtsbaum-Verbrennen der Jugendfeuerwehr, das Insel-Picknick oder Ähnliches. Hierbei dürfen, für die Dauer der Veranstaltung, Bänke, Tische, Pavillons usw. aufgestellt werden.
  • Die Böschung der Mümling muss unberührt bleiben.
  • Erlaubt sind hingegen Blühstreifen und –flächen mit einheimischen Wildpflanzen und, wenn notwendig oder in das Konzept passend, die Pflanzung von für das Gelände typischen Büschen oder Bäumen.

Die Dorfentwicklungsgruppe sieht, trotz aller Einschränkungen, auch interessante Möglichkeiten zur Nutzung als Ort der Begegnung. Hier ist Kreativität und Zusammenarbeit gefragt.

Wer Interesse und Lust hat, sich bei der Zukunftsgestaltung der „Insel“ einzubringen, ist herzlich Willkommen. Nach dem Motto:

„Grumbach – mach was draus!“ 

Text: Ruth Friedt 

Es gilt zu überdenken, welche Ideen aus der Besuchergruppe beim Picknickfest im September 2019 unter Beachtung der NATURSCHUTZ-AUFLAGEN umsetzbar sind. Nachhaltigkeit, Natur und Umweltschutz spielen dabei eine zentrale Rolle.(Siehe Artikel “Hessen wirbt vom Touristen” im  Odenwälder Echo vom 05.06.2020! (Text: Ilse Schmauß)

 

  

4. Projekt für die Zukunft: Der Rest der Mümling-Insel soll zum Mehrgenerationenpark werden. 

Entwurf: Planungsskizze für Blumenwiese im Mehrgenerationenpark

        

3.Unser IKEK-PROJEKT : Es ist soweit!

Die Umsetzung unseres IKEK-Projekts “Wasser erlebbar machen”startet am Dienstag,01.09.2020, 9.00 Uhr mit Baubeginn: Spatenstich und Pressetermin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Restaurierung der Buswartehäuschen

  2. Einbau einer Info-Galerie (Schaukästen, offenes Bücherregal/ offener Bücherschrank), Planung dazu muss noch vorgenommen werden.

  1. Sitzterrasse mit Pergola, angeschlossen an die Wartehäuschen nach Süden zum Spielplatz

  1. Wasserspielanlage

  2. Breite Sandsteintreppe zur Mümling hinunter. Beim Hinunterführen der Treppe zur Mümling entsteht eine kleine Arena.

  1. Überarbeiteter Eingang zum Spielplatz.

  2. Sandsteinbank unterhalb der Mümlingbrücke

 

Motto: Wasser erlebbar machen! 

Wir warten immer noch auf die Durchführung unseres oben angezeigten Projektes “Wasser erlebbar machen”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spatenstich am 11. September 2020 Foto: Frau Rabea Steinkönig vom Bauamt Höchst

Foto. Rabea Steinkönig, Bauamt Gemeinde Höchst

 

Später: Blumenbeete für die Insel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wasserspielplatz, I. Schmauß

 

Wasserspiel

Foto: Ilse Schmauß

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Wir wünschen  ein gutes neues Jahr.